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Nicolaus Hoffmann
geb.1958 in Düsseldorf

person

 

 

Nach dem Abitur  handwerkliche Ausbildung im Elektrobereich
anschließend Wechsel in die Holzverarbeitung

Im Alter von 20 Jahren erste Verdachtsdiagnose MS

Nach dem zweiten  klinischen Aufenthalt in der Neurologie war für mich klar, dass der schulmedizinische Weg niemals der Meine sein konnte. Hier schlossen sich nun einige Jahre an, in denen ich nicht arbeitsfähig war.  Mit 30 Jahren hatte ich eine Phase, in der es mir körperlich so gut ging, dass ich meinen langersehnten Traum von handwerklicher Selbstständigkeit in der Holzverarbeitung umsetzen konnte.
Aufgrund meiner nun veränderten Krankenversicherungssituation konnte ich mit den massiven neuen MS-Schüben jetzt alternativ medizinisch umgehen.

Hier begann für mich
„Krankheit als Weg“:

Auf diesem Weg gab es für mich eine Vielzahl alternativer Therapieformen. Jede für sich hat  nicht, den von mir immer wieder erhofften Gesamterfolg erbracht. Jedoch hat jede mich auf meinem Weg ein Stück weitergebracht und getragen.

Das zeitweilig massive Krankheitsgeschehen hat meine Mental- Power und meinen unbändigen Willen weiterzugehen nie brechen können.
Trotz meiner neurologischen Probleme habe ich mit der Kernsanierung alter Häuser begonnen.
Mit knapp 40 Jahren traten  Tachyonprodukte in mein Leben. Auf Grund meiner überwältigenden Eingangserfahrung mit Tachyon   erkannte ich  sofort die Kraft und das Potenzial von diesen Produkten. Seitdem hat mich das Mysterium Tachyonen-Energie  nicht mehr losgelassen.
Die körperlich energetische Unterstützung  der Tachyonenergie ermöglichte  mir die Umsetzung meiner Hausprojekte.
Trotz aller energetischer Unterstützung erlitt ich beim Abschluss des bis dato letzten Projektes einem vollständigen Burnout. Von hier an war ich nicht mehr in der Lage körperlich zu arbeiten.

Diese für mich sehr ungewohnte Lebenssituation- nicht arbeiten zu können - eröffnete für mich völlig neue Herausforderungen und Möglichkeiten. Mein bisheriges Leben war geprägt von Handwerk und Krankheit. Die Neuorientierung  heißt  Gesundheit und Handwerk. Hieraus ergab sich die Teilnahme an einer Vielzahl von Tachyonseminaren. Den Abschluss bildete das Studium der Quanten Kybernik bei Dr. Andreas Jell.

Im Frühjahr 2007 wurde mir aus der geistigen Welt das Wissen um den Bau von Tachyonkonvertern gegeben. In der Umsetzung dieses Wissens habe ich meine Berufung gefunden.